Skaliere Bilder bis 4× ohne Detail zu verlieren
Die meisten Upscaler strecken nur Pixel. PhotoSharpener nutzt Real-ESRGAN, um beim Vergrößern echte Textur zu rekonstruieren – Handyfotos werden druckfertig, Produktshots halten am Zoom, KI-Kunst wirkt auf großen Screens nicht mehr matschig.
- Max. Ausgabe
- Bis 4×
- Ø-Zeit
- ~8 s
- Formate
- JPG - PNG - WebP


Von klein und weich zu groß und scharf
Keine Regler zum Feintunen, kein Retuschekurs. Lade ein Foto hoch – PhotoSharpener erledigt Super-Resolution, Detailrekonstruktion, Bereinigung und Export in einem Durchgang.
Quellbild hochladen
JPG, PNG, WebP oder URL – Web-Thumbnails, KI-Outputs, Handyshots oder Scans.
KI skaliert und rekonstruiert
Real-ESRGAN vergrößert und baut Textur auf; Gesichtswiederherstellung startet automatisch, wenn Personen im Bild sind.
Ansehen, vergleichen, herunterladen
Schieberegler für Vollbild-Vergleich, dann Export in Sekunden – für Web, Druck oder Werbung.
In Sekunden hochskaliert
Lade ein beliebiges Bild hoch und erhalte eine größere, schärfere Version mit KI.
Echte Details rekonstruieren, während das Bild wächst
Klassische Verfahren – bikubisch, Lanczos, viele Smartphone-Apps – mitteln nur Nachbarpixel. PhotoSharpener nutzt ein generatives Super-Resolution-Modell; neues Detail wird rekonstruiert, nicht nur weichgezeichnet. Je größer die Ausgabe, desto deutlicher der Unterschied.
Real-ESRGAN im Kern
Ein auf Millionen echter Fotos trainiertes Modell baut Textur auf, die einfache Interpolation verwischen würde.
Kantenbewusste Vergrößerung
Scharfe Kanten bei Stoff, Haaren, Schrift und feinen Linien – ohne Halos und ohne Plastik-Glanz auf glatten Flächen.
Bis zur 4-fachen Auflösung
Handybild als Poster, alte Miniatur als Desktop-Hintergrund oder HD-Assets aus SD-Quellen.


Menschen bleiben Menschen, keine Pixelwüste
Bei Porträts scheitern viele Tools – wachsige Augen, plastikartige Haut, Gruppen ohne einheitliche Qualität. PhotoSharpener erkennt Gesichter beim Upscale und leitet sie in einen gesichtssensiblen Pfad – klare Augen, natürliche Haut, und das Ergebnis sieht noch wie das Original aus.
Haut mit echter Textur
Poren, Sommersprossen und Mikrokontrast bleiben in großen Ausgaben erhalten.
Augen, Wimpern, Zähne
Die verkaufenden Details bleiben scharf, auch im Posterformat.
Konsistent bei Gruppenaufnahmen
Alle Gesichter im Bild gleiche Qualität – kein Flickenteppich wie beim DIY-Upscale.


Nicht nur Hochskalierung – eine komplette Verbesserungskette
Hochskalieren steht im Mittelpunkt, aber jeder Durchlauf nutzt auch Schärfen, Bereinigung und optionale Gesichtswiederherstellung – du brauchst selten ein zweites Tool zum Feinschliff.
KI-Fotoschärfe
Weiche oder leicht unscharfe Fotos ohne den typischen Krümel-Look klassischer Filter.
Gesichtswiederherstellung
Optionaler GFPGAN-Pfad für natürliche Augen, Haut und Züge – besonders bei Scans.
Rausch- & Artefaktbereinigung
Entfernt JPEG-Blöcke, Farbstreifen und Sensor-Korn, bevor der Upscale sie verstärkt.
Stapelverarbeitung
Mit Pro- und Studio-Tarifen – ganze Ordner parallel, Dateinamen bleiben erhalten.
Was man vor dem Hochskalieren wissen sollte
Kurz und konkret zu KI-Upscaling, Auflösungsgrenzen, Formaten und Praxis-Einsatz.
Klassisches Upscaling (bikubisch, Lanczos) vergrößert, indem es vorhandene Pixel mittelt – deshalb bleibt jedes stark gezoomte Handyfoto unscharf. KI-Upscaling rekonstruiert fehlende Struktur statt sie nur zu verschmieren. Das Ergebnis wirkt wie eine höher aufgelöste Aufnahme, nicht wie ein digitales Zoom.
Bis zur 4-fachen Originalauflösung. Das deckt fast alle praktischen Fälle ab: Handyfoto als A3/A2-Druck, 1024×1024 KI-Bild zu fast 4K, kleiner Scan fürs Wandbild.
In vielen Fällen ja – weiche Schärfe, JPEG-Matsch, Messenger-Bilder und kleine Crops sind ideale Eingaben. Extreme Bewegungsunschärfe oder komplett unscharfe Motive lassen sich nirgends perfekt reparieren, aber die Ausgabe ist meist deutlich brauchbarer als das Original.
Ja – eines der besten Szenarien. Viele Generatoren liefern feste Auflösungen, die im Druck oder auf großen Monitoren weich wirken. PhotoSharpener skaliert sauber und strafft interne Details vor Poster, Print oder Merch.
Ja, oft mit sehr guten Ergebnissen: Körnung, verblasste Farben, JPEG von alten Scannern, weiche Schärfe – alles im Trainingsbereich des Modells.
Ja. Gesichter werden beim Upscale erkannt und durch ein gesichtssensibles Modell geleitet – klare Augen, natürliche Haut, ohne wachsigen Look anderer Upscaler.
JPG, JPEG, PNG und WebP. Fast alle Handy- und Kameradateien ohne Vorarbeit. Sehr große Dateien (ab ca. 24 MP) je nach bezahltem Plan mit mehr GPU-Speicher pro Job.
Das Modell erhält die Bildstruktur – keine erfundenen Objekte, keine veränderten Gesichter. Es rekonstruiert plausible Textur (Haut, Fell, Stoff, Laub), wodurch die wahrgenommene Auflösung steigt ohne grobe Artefakte.
Ja. Verschlüsselte Übertragung, minimale Speicherzeit, automatische Löschung danach. Kein Training mit deinen Bildern, keine Marketingnutzung.
Stapel-Upscaling in Pro- und Studio-Tarifen: ganzer Ordner, parallel verarbeitet, Dateinamen bleiben – direkt zurück in den Workflow.
Nimm ein kleines oder weiches Bild. Hol eine große, scharfe Version zurück.
Der erste Upscale ist gratis – keine Karte, kein Wasserzeichen in der Vorschau. Gefällt's dir, schaltest du die Vollpixel mit einem Klick frei.
- Bilder nach Verarbeitung automatisch gelöscht
- Die meisten Upscales in unter 10 s
- Bis 4× Ausgabe in einem Durchgang